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Oralchirurgie

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Oralchirurgie

Obwohl man den Begriff “Chirurgie” normalerweise mit einem Krankenhausaufenthalt, Vollnarkose, Operationstisch und komplexen Operationen, die eine langfristige Vorbereitung und eine große Anzahl von Personal erfordern, verbinden, ist die Realität einfacher, wenn es um die Oralchirurgie geht.

Viele übliche Zahnbehandlungen sind Teil der Oralchirurgie und werden in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Unter den häufigsten oralchirurgischen Eingriffen zählen:

  • Zahnentfernung
  • Entfernung von impaktierten und retinierten Zähnen
  • Wurzelspitzenresektion (Apikotomie)

Zur Oralchirurgie gehören auch einige Teile der Implantat-OP, allerdings gehört diese zum Spezialgebiet der Implantologie. Wenn Sie mehr über die Implantologie im Dental Center Videntis erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Webseite „Zahnimplantate“.

Erschwerter Durchbruch von Weisheitszähnen

Die Weisheitszähne sind das dritte Paar Molaren, die normalerweise zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durchbrechen. Im menschlichen Kiefer gibt ausreichend Platz für nur 28 Zähne, wenn man die Weisheitszähne nicht hinzurechnet, mit denen man auf insgesamt 32 Zähne kommt. Da sie die Letzten sind, haben sie nicht genug Platz. Wegen diesem Durchbruch, werden die Weisheitszähne häufig von Schmerzen und Schwellungen begleitet und weiteren Komplikationen, die durch die Oralchirurgie gelöst werden.

Interessante Fakten über Weisheitszähne

Die Ursache für den mangelnden Platz im menschlichen Kiefer wird von Wissenschaftlern in der Evolution und Genetik gesehen. Da der Mensch gelernt hat, Essen zu kochen, muss sich sein Kiefer beim Kauen nicht mehr so sehr anstrengen. Dies hat zu einer allmählichen Verkleinerung des Kiefers beim Menschen geführt. Bislang haben die Weisheitszähne nicht „verstanden“, dass sie die Evolution bereits abgeworfen hat.

Unter den häufigsten oralchirurgischen Eingriffen zählen:

  • Zahnentfernung
  • Entfernung von impaktierten und retinierten Zähnen
  • Wurzelspitzenresektion (Apikotomie)

Zur Oralchirurgie gehören auch einige Teile der Implantat-OP, allerdings gehört diese zum Spezialgebiet der Implantologie. Wenn Sie mehr über die Implantologie im Dental Center Videntis erfahren möchten, dann besuchen Sie unsere Webseite „Zahnimplantate“.

Erschwerter Durchbruch von Weisheitszähnen

Die Weisheitszähne sind das dritte Paar Molaren, die normalerweise zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durchbrechen. Im menschlichen Kiefer gibt ausreichend Platz für nur 28 Zähne, wenn man die Weisheitszähne nicht hinzurechnet, mit denen man auf insgesamt 32 Zähne kommt. Da sie die Letzten sind, haben sie nicht genug Platz. Wegen diesem Durchbruch, werden die Weisheitszähne häufig von Schmerzen und Schwellungen begleitet und weiteren Komplikationen, die durch die Oralchirurgie gelöst werden.

Interessante Fakten über Weisheitszähne

Die Ursache für den mangelnden Platz im menschlichen Kiefer wird von Wissenschaftlern in der Evolution und Genetik gesehen. Da der Mensch gelernt hat, Essen zu kochen, muss sich sein Kiefer beim Kauen nicht mehr so sehr anstrengen. Dies hat zu einer allmählichen Verkleinerung des Kiefers beim Menschen geführt. Bislang haben die Weisheitszähne nicht „verstanden“, dass sie die Evolution bereits abgeworfen hat.

Sie müssen nicht unter schmerzhaften und geschwollenen Weisheitszähnen leiden.

Es sind nur 15 Minuten für ihre Entfernung notwendig.

Wenn Sie fragen haben, dann rufen Sie uns an unter +385 1 55 15 300 oder schicken uns eine Nachricht.

Erschwerter Durchbruch von Weisheitszähnen

Das Wachstum der Weisheitszähne kann mit einer schmerzhaften Entzündung des umgebenden Zahnfleisches, der sogenannten Perikoronitis, einhergehen. Symptome des erschwerten Durchbruchs sind:

  • Erschwerte Mundöffnung
  • Schlechter Atem
  • Fieber

Wann ist es notwendig die Weisheitszähne zu entfernen?

Weisheitszähne entfernen wir in der Regel, wenn ihr Durchbruch behindert ist. Dabei unterscheiden wir zwei verschiedene Arten von problematischen Weisheitszähnen, die nicht durchbrechen können: impaktierte und retinierte Weisheitszähne.

Impaktierte und Retinierter Weisheitszähne

Impaktierte Weisheitszähne haben es wegen einem Hindernis nicht geschafft durchzubrechen. Das häufigste Hindernis ist dabei ein anderer Zahn.

Wenn der Weisheitszahn auf Grund einer falschen Wachstumsrichtung, einer zu tiefen Position des Zahnkeims, Verletzung des Zahnkeims, usw., nicht durchgebrochen ist, wird er als retiniert bezeichnet.

Chirurgische Weisheitszhnentfernung

Die operative Weisheitszahnentfernung ist mit einer lokalen Betäubung vollständig schmerzfrei. Es wird empfohlen, daß sich der Patient vor der Operation gut ausruht und ausschläft und nicht mit nüchternen Magen erscheint.

Die Erholung nach der Entfernung der Weisheitszähne ist individuell und hängt von einer Reihe von Faktoren ab, wie dem allgemeinen Gesundheitszustand, der Komplexität des Eingriffs selbst, der anatomischen Situation des Patienten und der Befolgung der Pflege- und Hygieneanweisungen nach der Operation.

Nach der Operation sollte der Patient die Wunde sauber halten, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. Leichte postoperative Schmerzen und eventuelle Schwellungen sind normal und kurzzeitig.

Bei Schmerzen werden Schmerzmittel, mit Ausnahme von Aspirin, da sie die Blutung verlängern können, empfohlen. Um größere Schwellungen zu vermeiden genügt es regelmäßig zu kühlen: 15 Minuten mit Pausen, besonders in den ersten Stunden nach der Operation.

Nach längeren Operationen kann der Patient in den ersten Tagen ein Taubheitsgefühl in Lippen und Zunge verspüren. Dies ist eine normale und vorübergehende Erscheinung.

Die Fäden werden nach 7 bis 10 Tagen entfernt.

Apikotomie: Die Wurzelspitzenresektion

Eine der häufigsten Interventionen in der Oralchirurgie ist Apikotomie. Es ist eine chirurgische Entfernung der Wurzelspitze zusammen mit dem umgebenden entzündeten oder infizierten Gewebe. Mit diesem oralchirurgischen Eingriff, möchten wir den durch Entzündungsprozesse bedingten Zahnverlust verhindern.

Vor der Wurzelspitzenresektion muss der Zahn mit einer Zahnwurzelbehandlung therapiert werden. Wenn die Zahnwurzelbehandlung den pathologischen Prozess nicht heilen konnte, wird es notwendig das entzündete Gewebe zu entfernen. Mehr über die Zahnwurzelbehandlung im Dental Center Videntis, finden Sie auf unserer Webseite „Zahnwurzelbehandlung“.

Die Wurzelspitzenresektion wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und ist vollständig schmerzfrei.

Durchführung der Wurzelspitzenresektion

Zunächst muss ein Schnitt gesetzt und das Zahnfleisch um die Zahnwurzel angehoben werden. Auf diese Weise haben wir Zugriff auf die Wurzelspitzel.

Dann entfernen wir die Wurzelspitze und das entzündete Gewebe drumherum und verschließen die Wurzelkanalöffnung mit Biomaterial.

Anschließend folgt das Zunähen des Zahnfleisches.

Apikotomie: Die Wurzelspitzenresektion

Eine der häufigsten Interventionen in der Oralchirurgie ist Apikotomie. Es ist eine chirurgische Entfernung der Wurzelspitze zusammen mit dem umgebenden entzündeten oder infizierten Gewebe. Mit diesem oralchirurgischen Eingriff, möchten wir den durch Entzündungsprozesse bedingten Zahnverlust verhindern.

Vor der Wurzelspitzenresektion muss der Zahn mit einer Zahnwurzelbehandlung therapiert werden. Wenn die Zahnwurzelbehandlung den pathologischen Prozess nicht heilen konnte, wird es notwendig das entzündete Gewebe zu entfernen. Mehr über die Zahnwurzelbehandlung im Dental Center Videntis, finden Sie auf unserer Webseite „Zahnwurzelbehandlung“.

Die Wurzelspitzenresektion wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und ist vollständig schmerzfrei.

Durchführung der Wurzelspitzenresektion

Zunächst muss ein Schnitt gesetzt und das Zahnfleisch um die Zahnwurzel angehoben werden. Auf diese Weise haben wir Zugriff auf die Wurzelspitzel.

Dann entfernen wir die Wurzelspitze und das entzündete Gewebe drumherum und verschließen die Wurzelkanalöffnung mit Biomaterial.

Anschließend folgt das Zunähen des Zahnfleisches.

Die Einsparung im Dental Center Videntis ist bedeutend.

Es lohnt sich einen Aufenthalt in Kroatien mit einem Zahnarztbesuch zu kombinieren.

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