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Keramikimplantate

Die heute in der Zahnmedizin verwendeten Zahnimplantate bestehen in der Regel aus reinem Titan. Gefolgt werden Sie von Titanlegierungen, einer Mischung mit anderen Metallen wie Aluminium und Vanadium, während sie in den letzten zehn Jahren auch aus Zirkonkeramik hergestellt werden. Hierbei handelt es sich um die sogenannten Keramikimplantate. Das zirkonkeramische Material, aus dem es hergestellt wird, hat vor zwei Jahrzehnten in der Zahnmedizin Einzug gehalten und hat auf Grund seiner Festigkeit, ausgezeichneten Eigenschaften und seiner hohen Ästhetik, schnell eine hohe Nachfrage unter Patienten erfahren.

Keramikimplantate

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Keramikimplantate

Die heute in der Zahnmedizin verwendeten Zahnimplantate bestehen in der Regel aus reinem Titan. Gefolgt werden Sie von Titanlegierungen, einer Mischung mit anderen Metallen wie Aluminium und Vanadium, während sie in den letzten zehn Jahren auch aus Zirkonkeramik hergestellt werden. Hierbei handelt es sich um die sogenannten Keramikimplantate. Das zirkonkeramische Material, aus dem es hergestellt wird, hat vor zwei Jahrzehnten in der Zahnmedizin Einzug gehalten und hat auf Grund seiner Festigkeit, ausgezeichneten Eigenschaften und seiner hohen Ästhetik, schnell eine hohe Nachfrage unter Patienten erfahren.

Was ist Zirkonkeramik

Häufig gibt es Verwechslungen mit einigen sehr ähnlichen Begriffen, die mit dem chemischen Element Zirkonium verwandt sind. Somit stehen wir vor der Frage, was ist die Zirkonkeramik, die in der Zahnmedizin verwendetet wird: Metall, Mineral oder Keramik? Alles wird klarer, wenn die Herstellung der Zirkonkeramik näher beschrieben wird.

Das Zirkonium ist ein Metall grauer Farbe, welches in der Natur im reinen Zustand nicht vorkommt. Wir finden es in verschiedenen Mineralien, von denen das berühmteste Mineral Zirkon ist. Um das Zirkonium aus diesen Erzen zu lösen, wird auf komplexe physikalisch-chemische Prozesse zurückgegriffen. Durch das “Van Arkelov”-Verfahren wird das reine Metall Zirkonium gewonnen, während durch das “Kroll”-Verfahren das weiße Pulver Zirkonoxid entsteht. Das Zirkonoxid ist das Ausgangsmaterial für die Herstellung von zirkonkeramischer Prothetik, sowie weiteren harten keramischen Gegenständen und Werkzeugen.

Zirkonium und Zirkonkeramiken sind, genauso wie ihre Herstellungsprozesse, unterschiedliche Materialien und besitzen völlig unterschiedliche physikalische, chemische und ästhetische Eigenschaften.

Grundeigenschaften von Zirkonium, Metall:

  1. metallisch graues Aussehen
  2. oxidiert
  3. unbeständig gegen chemische Korrosionen
  4. leitet Strom und Wärme
  5. weich, dehnbar, nicht verschleißfest

Grundeigenschaften von Zirkonkeramik

  1. weiß
  2. oxidiert nicht
  3. beständig gegen chemische Korrosionen
  4. leitet keinen Strom und Wärme
  5. hart, verschleißfest

Vorteile der Keramikimplantate

Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften hat Zirkonkeramik ihre Anwendung in der Zahnmedizin gefunden. Seit langem werden aus ihr Zirkonkeramikkronen und neuerdings auch Zahnimplantate hergestellt. Obwohl Titanimplantate aus reinem Titan nach wie vor ein Qualitätsstandard und sehr zuverlässig sind, ist festzustellen, dass die Vorteile von Zirkonkeramik gegenüber diesen in verschiedenen Bereichen immer mehr zum Tragen kommen.

Immer mehr Implantologen und Wissenschaftler bestätigen durch Erfahrung und Forschung, dass Keramikimplantate eine höhere Biokompatibilität aufweisen als Titanimplantate. Das Verwachsen der Keramikimplantaten mit dem Knochen ist ebenfalls ausgeprägter und besser und somit auch der Erfolg ihrer vollständigen Integration.

In der heutigen Zeit nehmen Allergien ständig zu. Bedenken bezüglich allergischer Reaktionen auf Metalle werden in der Implantologie größer. Obwohl allergische Reaktionen auf Implantate von reinem Titan äusserst selten sind, befindet sich die Zirkonkeramik in einer besseren Position, auf Grund der Tatsache, dass es ein hypoallergenes Material ist, was bei Metallimplantaten nicht der Fall ist.

Zirkonkeramik ist ein bioinvertiertes Material, das gegenüber chemischer Korrosion unempfindlich ist, keinen Strom oder Wärme leitet und somit den Metallen gegenüber Vorteile besitzt. All dies können Ursachen und Auslöser für die Entwicklung von Entzündungen und Abstoßungen von Metallimplantaten sein. Darüber hinaus stehen Zirkonkeramiken den metallischen Implantaten in nichts nach.

Dank der weißen Farbe der Zirkonkeramik bleibt das Aussehen beim Zurückziehen des Zahnfleisches oder bei Personen, welche eine helles, dünnes oder transparentes Zahnfleisch haben, komplett natürlich. Metallimplantate haben diesen ästhetischen Vorteil in ähnlichen Situationen nicht.

Der Vorteil, den Titanimplantate in Bezug auf keramische Zahnimplantate haben, ist der Preis. Die Herstellung von keramischen Zahnimplantaten ist teuer, daher sind ihre Preise höher. Dies sollte sich jedoch in den nächsten Jahren ändern, vor allem wegen den technischen Entwicklungen in der Herstellung von Keramikimplantaten.

Straumann Keramikimplantate

Im Dental Center Videntis werden ausschließlich Keramikimplantate der schweizerischen Firma Straumann gesetzt. Straumann, mit Sitz in Basel, produziert seit über 50 Jahren Implantatlösungen und ist weltweit führend in deren Herstellung. Alle Implantatlösungen der Firma Straumann werden gründlichen klinischen Studien unterzogen, was auch für ihre Keramikimplantate mit lebenslanger Garantie gilt.

Straumann Keramikimplantate

Im Dental Center Videntis werden ausschließlich Keramikimplantate der schweizerischen Firma Straumann gesetzt. Straumann, mit Sitz in Basel, produziert seit über 50 Jahren Implantatlösungen und ist weltweit führend in deren Herstellung. Alle Implantatlösungen der Firma Straumann werden gründlichen klinischen Studien unterzogen, was auch für ihre Keramikimplantate mit lebenslanger Garantie gilt.

Die Einsparung im Dental Center Videntis ist bedeutend.

Es lohnt sich einen Aufenthalt in Kroatien mit einem Zahnarztbesuch zu kombinieren.

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